Archimedes
( 287 - 212 v.
Chr.)
Entdecker von
- Hebelgesetz
- statischem
Auftrieb
-
Schwerpunkt
sind:
1. konvexe Polyeder
2. Flächen:
reguläre
Polygone
verschiedener
Typen
3. Ecken: kongruent







(kleines) Rhomben- kuboktaeder

(kleines) Rhomben- ikosidodekaeder





(Abb. Sam Gratrix)
Salvador Dalí
(1904-1989)
"Alles, was widersprüchlich ist, schafft Leben."
Demokrit v. Abdera
(460 -371 v.
Chr.)
Begründer der Atomistik.
Vielheit und Veränderung sind das Wesen der Wirklichkeit
(vgl. Parmenides)
Höchstes Gut ist die Glückseligkeit durch maßvolle und gleichmütige Haltung.
- zweizählig:
der Körper geht bei Drehung um
0° (Idendität) und um 180° in sich über.
- dreizählig:
dies geschieht bei 0°, 120°,
240°
usf.
Empedokles
(ca. 490 - 430
v.Chr.)
griech. Philosoph, Heilkundiger, Verkünder der Seelenwanderungs- lehre.
Entwickelt Lehre der Eleaten (Parmenides) und Heraklits weiter.
M.C. Escher
(1898-1972)
Niederländischer Graphiker mit Faible für Mathematik.
"Staunen ist das Salz der Erde"
Euklid v. Alexandria
(~300 v.Chr.)
Verfasste die Elemente - das Buch der Bücher der Mathematik
Leonhard Euler
(1707 -
1783)![]()
untersuchte::
Kreiselbewegung, Strömung, Variationsrechnung,
Musiktheorie,
Planetenbewegung, Ballistik.
Werner Heisenberg
(1901 -
1976)
Physiker,
fand die Heisenberg'sche Unschärferelation (1927) zur
Deutung der Quantentheorie.
Suchte nach einer Weltformel für alle Elementarteilchen und deren Gesetze.
Johannes Kepler
(1571-1630)
Keplersche Gesetze; Arbeitete über Logarithmen und Polyeder
Leonardo da Vinci
(1452 - 1519)

ital. Maler, Bildhauer, Architekt, Techniker und Naturforscher.
Luca Pacioli
(ca. 1445 - 1517)
Ital. Mathematiker.
Schrieb
das bis dahin vollständigste Handbuch der angewandten Mathematik
Parmenides
(ca. 515 - 445 v.
Chr.)
griech. Philosoph, Begründer der Eleatischen Schule.
Unveränderlichkeit des Seins ist das Wesen der Welt.
Leugnete Bewegung und Widerspruch.
Schon 1800 v. Chr. in Mesopotamien konstruiert.
Für die Pythagoräer ein heiliges Zeichen, im Mittelalter ein magisches Symbol (Drudenfuß).
Platon
(ca. 428 - 348 v. Chr.)
griech. Philosoph, Ordnete im Timaios den Platonischen Körpern die vier Elemente des Kosmos und den Himmelsäther zu.
(Regelm. Polyeder)
1. konvexe Polyeder
2. Flächen: paar-
weise
kongruente
reguläre
Polygone
3. kongruente Ecken
(auch: reguläre Vielflächner)





(Abb. Sam Gratrix)
(Vielflächner)
Räumliches System von Vielecken. Jede Seite eines Vielecks ist mit genau einer Seite eines anderen Vielecks identisch. Die Vielecke heißen die Seitenflächen, ihre Seiten die Kanten und ihre Eckpunkte die Ecken des Polyeders.
Seine Ecken sind die Mittelpunkte der Flächen des Ausgangspolyeders.
Kehrt man diese Prozedur um, erhält man verkleinert das Ausgangspolyeder.
Beide Körper besitzen die gleiche Anzahl Kanten und dieselben Symmetrieachsen.
Ihre Oberfläche läßt sich stetig in eine Kugelfläche deformieren.
der Polyeder setzen sich aus einem griechischen Präfix für die Seitenzahl und der Silbe -eder (Seite") zusammen:
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1 |
mono |
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2 |
di |
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3 |
tri |
|
4 |
tetra |
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5 |
penta |
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6 |
hexa |
|
7 |
hepta |
|
8 |
okta |
|
9 |
ennea |
|
10 |
deka |
|
11 |
hendeka |
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12 |
dodeka |
|
13 |
triskaideka |
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14 |
tetrakaideka |
|
15 |
pentakaideka |
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16 |
hexakaideka |
|
17 |
heptakaideka |
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18 |
oktakaideka |
|
19 |
enneakaideka |
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20 |
ikosa |
|
24 |
ikositetra |
Polygon (Vieleck)
Ebene Figur, die
durch eine Folge paarweise verbundener Geradenstücken begrenzt
wird. Die Geradenstücken sind die Seiten, ihre
Verbindungspunkte die Ecken des Polygons.
Konvexe Polygone
Ein Polygon ist konvex, wenn seine
Innenwinkel kleiner als 180° sind und es keine sich kreuzenden Seiten besitzt.
Die Verbindungsstrecke zweier innerer Punkte liegt stets vollständig im
Innern des konvexen Polygons.
Regelmäßige Polygone
sind Polygone, deren Seiten gleich
lang und deren Innenwinkel gleich groß sind.
Pythagoras
(ca. 580 - 500 v.
Chr.)
Der Satz des Pythagoras wird ihm zugeschrieben.
Punkte,
Kanten, Gebiete des Diagramms entsprechen den Ecken, Kanten und
Seiten d. Polyeders.
Steinball
(ca. 3000 v. Chr.)
Ein regelmäßiger Sternkörper ist ein nichtkonvexer regelmäßiger Körper.




(Abb. Sam Gratrix)
Theaitetos
(416 - 369 v. Chr.)
Freund Platons.
Wird als Autor der Bücher X und XIII der "Elemente" gesehen.
Lösungen:
|
1. |
Die Seiten-flächen sind regelmäßige
Polygone. |
|
2. |
Jeder Eck-punkt verbindet gleich viele Vielecke |
|
3. |
Die Vielecke sind paarweise kongruent |
Innenwinkel:
Eine räumliche Ecke wird aus mindestens drei Flächen gebildet. Damit ein konkaver Körper entsteht, muss die Summe der Innenwinkel der Flächen an dieser Ecke kleiner als 360° sein.
Die fünf Platonischen Körper, die Kombination dreier Oktaeder (sowohl in Flächen- als auch in Kantendarstellung), zweier Würfel (unten), zweier Tetraeder (oben), die Kombination von Würfel und Oktaeder, das Kuboktaeder, das rhombische Dodekaeder u.a.
Durch Abschneiden oder Abschleifen der Ecken kann ein Platonischer Körper in den zu ihm dualen Körper überführt werden (s. Abbildungen)
Der Euler'sche Polyedersatz:
E + K - F = 2